Kreativmarkt klingt nach etwas, was ideal dafür ist, um dort meine Werke auszustellen. Das dachte ich mir direkt, als ich die Veranstaltung auf Facebook sah. Vor einigen Wochen habe ich mich also um einen Stand auf dem Handwerkermarkt beworben und einige Tage später auch schon die Bestätigung bekommen. Wie genau das dann alles abgelaufen ist, was besonders stressig war und was für Tipps ich euch diesbezüglich geben kann, möchte ich heute erzählen!

Die Bewerbung

Diese verlief ziemlich locker. Auf der Website der Organisatoren musste ich einige Infos angeben (Name, Kontaktdaten, Art meiner Arbeit, etc.) und hatte auch die Chance Bilder meines Logos und meines Standes hochzuladen, um so zusätzlich von mir zu überzeugen. Da ich bis jetzt aber vorher noch nie auf einer Messe meine Werke ausgestellt hatte, konnte ich das auch nicht machen. War im Endeffekt aber anscheinend nicht so wild, da ich die Zusage trotzdem wenige Tage später erhielt.

Die Vorbereitungen

Nach der Bestätigung begann der Stress dann allerdings erst so richtig. Glücklicherweise hatte ich nicht viel Stress durch die Uni, sodass ich genug Zeit hatte. Diese musste ich allerdings auch fast von morgens bis abends in meine Kunst investieren. Ich bestellte Postkarten, Visitenkarten und ein Banner online, arbeitete neue Bilder aus, kaufte Bilderrahmen und rahme die Bilder ein und machte mir Gedanken über zusätzliche Produkte, die ich anbieten konnte. So entstanden noch beschriebene Ringbuchordner und Lesezeichen.

Die Messe

Am ersten Tag der Messe stand ich dann um 8 Uhr morgens auf der Matte und war bereit, aufzubauen. Ich hatte von den Organisatoren noch einen Tisch gemietet und selber zwei große Stellwände und Holzkisten dabei, sodass ich genug Platz hatte, um all meine Bilder auszustellen. Zusammen mit ein bisschen Deko (die die Leute nur zu gern gekauft hätten) und Lichterketten erstrahlte mein Stand dann auf der Messe.

Das Fazit

Insgesamt war ich Samstag und Sonntag den ganzen Tag am Stand und bin mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen. Ich konnte auch einige Bilder verkaufen, was mich natürlich zusätzlich noch gefreut hat. Insgesamt war es eine sehr erfolgreiche Messe für mich. Im Endeffekt geht es bei sowas immer mehr um sehen und gesehen werden und um das Netzwerken mit den anderen Künstlern und das habe ich an beiden Tagen definitiv getan.

Fall ihr noch mehr über die Messe erfahren wollt, klickt einfach hier.

Ein Bild hat es sogar in die Galerie des Göttinger Tageblatt geschafft! Das findet ihr hier.

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